Team FERRING Fertilität – Vorstellung von Bianca Koens

SPOTLIGHT FERRING

Team FERRING Fertilität – Vorstellung von Bianca Koens

Im „SPOTLIGHT FERRING“ wollen wir Ihnen das Team hinter FERRING Fertilität etwas näherbringen.

Den Anfang macht Bianca Koens, Business Unit Direktorin bei FERRING Fertilität. Was die sympathische Niederländerin antreibt und welche Ziele sie erreichen will, verrät sie uns im Kurzinterview.

Bianca Koens
Business Unit Direktorin Fertilität und Frauengesundheit

Wie kamen Sie zu FERRING? 

Bianca Koens: Ich habe 18 Jahre lang in der Medizinproduktindustrie gearbeitet. Als die dortige Geschäftsführerin zu FERRING wechselte, bat sie mich, ebenfalls zu FERRING zu kommen. Das war vor 15 Jahren, als ich in der Gastroenterologie in den Niederlanden anfing. Später kam dann noch der Geschäftsbereich Endokrinologie hinzu, und seit 6 Jahren arbeite ich nun in der Fertilität. Ich habe 14 Jahre in den Niederlanden gearbeitet und bin seit einem Jahr auch für FERRING Deutschland zuständig.

Was ist Ihre Aufgabe bei FERRING?

Bianca Koens: Als Business Unit Direktorin bin ich für die Leitung unserer Teams in Marketing und Vertrieb verantwortlich, die Entwicklung von Strategien im Einklang mit unserer globalen Strategie, den Aufbau und die Pflege kontinuierlicher Kundenkontakte sowie die Entwicklung von Beziehungen für gegenseitige Partnerschaften. Zu meinen Aufgaben gehört es auch, Mitarbeiter weiterzuentwickeln und dafür zu sorgen, dass sie ihre Stärken ausbauen können.

Was motiviert Sie an Ihrer Arbeit? 

Bianca Koens: Unternehmertum ist eines unserer Führungsprinzipien, und FERRING hat mir immer die Möglichkeit gegeben, dieses Unternehmertum auszuleben. Das gefällt mir sehr. Ein Beispiel ist mein Engagement in den letzten 5 Jahren in der Value-Based Healthcare, also der nutzenorientierten Gesundheitsversorgung. Es besteht ein großer Druck auf das Gesundheitssystem, dass die Versorgung und Leistungen erschwinglich bleiben. Deshalb ist es dringend erforderlich, nutzensteigernde Konzepte mit Schwerpunkt auf der Patientenzentrierung zu entwickeln.

Meiner Meinung nach ist die nutzenorientierte Gesundheitsversorgung die Lösung für die aktuellen Herausforderungen, um eine bezahlbare und qualitativ hochwertige Versorgung zu erreichen.

Zudem habe ich in meiner eigenen Familie miterfahren, dass „Schwanger werden“, sehr schwierig sein kann. Daher bin ich wirklich stolz darauf, dass ich zur Familiengründung beitragen kann und der Erfüllung des Wunsches nach einem gesunden Baby nachgehen kann.

Was wollen Sie bei FERRING in naher und ferner Zukunft noch bewirken?

Bianca Koens: Da ich erst seit einem Jahr für FERRING Fertilität Deutschland verantwortlich bin, ist es mein oberstes Ziel, FERRING Deutschland in den kommenden Jahren zum führenden Unternehmen in der Fertilität und Frauengesundheit zu machen. FERRING investiert sehr viel in den Bereich Fertilität und darauf aufbauend wäre es mein Wunsch für die Zukunft, mit Kinderwunschspezialisten zusammenzuarbeiten und wertvolle Lösungen für die Patientinnen zu entwickeln.

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